Der deutsche Digitalpreis

Mit The Spark – Der Deutsche Digitalpreis vergeben Handelsblatt und McKinsey bereits zum fünften Mal einen Preis an außergewöhnliche und innovative Start-ups, deren Ideen das Potenzial besitzen, Märkte grundlegend und nachhaltig zu verändern.

Präsentiert von Handelsblatt und McKinsey & Company

The Spark 2019

2019 haben wir die spannendsten New-Reality Konzepte, die innovativ sowie skalierbar sind und bereits erfolgreich getestet wurden, gesucht. Konzepte, die sich auf den Menschen, seine Arbeit und seinen alltäglichen Interaktionsraum konzentrieren: von Virtual- und Augmented-Reality, über Sprach- und Gestensteuerung bis hin zu innovativen, virtuellen Trainingslösungen.

Handelsblatt und McKinsey haben am 21. November 2019 vor über 500 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum vierten Mal „The Spark – Der deutsche Digitalpreis“ vergeben. Zehn digitale Vorreiter-Unternehmen traten als Finalisten in der Station Berlin an und präsentierten sich dem Publikum.

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2019

Die Gewinner 2019

Alle zehn Finalisten begeisterten die Jury mit ihrem Geschäftsmodell. Doch folgende vier konnten letztendlich überzeugen und sind als die Gewinner von „The Spark 2019“ hervorgegangen:

1. Platz: Blickfeld

Blickfeld entwickelt LiDAR („Light Detection and Ranging“) Sensoren sowie Software zur Umfeld-erfassung. LiDAR ist eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Statt der Radiowellen wie beim Radar werden Laserstrahlen verwendet.
Dank der revolutionären proprietären MEMS-Technologie, kann Blickfeld einen kostengünstigen LiDAR Sensor anbieten, der gleichzeitig hochperformant und robust ist – perfekt geeignet für den Einsatz im Massenmarkt. Die Lösung lässt sich nutzen in den Bereichen autonome Mobilität, Mapping, Robotik und Smart Cities.

2. Platz: Brighter AI

Brighter AI hat eine Anonymisierungstechnologie für visuelle Daten auf Basis von Deep Learning entwickelt – Deep Natural Anonymization. Personenbezogene Informationen wie Gesichter und Nummernschilder werden hierbei mit Hilfe generativer künstlicher Intelligenz durch synthetische Bilddaten ersetzt. Die Lösung ermöglicht Unternehmen bei der Aufnahme von Kameradaten in der Öffentlichkeit daher sowohl den Schutz von Identitäten, die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien, als auch Möglichkeiten von Analysen und KI-Entwicklung. Deep Natural Anonymization stellt somit eine einzigartige Innovation für den Datenschutzmarkt dar.

3. Platz: Ubimax

Ubimax Frontline ist eine einzigartige vollständig integrierte Wearable-Computing-Plattform, die Kommissionierungs-, Fertigungs- sowie Instandhaltungsprozesse und Fernassistenz unterstützt – also einen echten Mehrwert entlang der gesamten Wertschöpfungskette bietet. Durch den Einsatz von Wearable-Computing-Lösungen wie Datenbrillen und Augmented-Reality-Anwendungen, werden Informationen für den industriellen Werker unmittelbar dann zugänglich, wenn er sie benötigt und dies bei gleichzeitig freibleibenden Händen. Ubimax Frontline verbindet reale und digitale Welt miteinander. Menschliche Arbeiter werden durch Datenbereitstellung in Echtzeit „aufgerüstet“ und arbeiten so perfekt mit ihren „digitalen Kollegen“ zusammen.

„Female Founder Sonderpreis“:
Anna Iarotska

Um mehr weibliche Talente für Unternehmensgründungen zu begeistern und mehr erfolgreiche weibliche Start-up-Vorbilder bekannt zu machen, vergaben Handelsblatt und McKinsey erstmals den „Female Founder Sonderpreis“. Der Sonderpreis wurde verliehen an Anna Iarotska, CEO und Mitgründerin von Robo Wunderkind. Sie fördert den aktiven Umgang von Kindern mit Technologie. Anna Iarotska sät digitale Neugier in einer Generation, die die Zukunft gestalten wird. In dieser sollen und müssen mehr Mädchen Interesse an Coden, Digitalem und Technik haben und junge Frauen den Mut und die Unterstützung, Unternehmen zu gründen. Mit ihrem Start-up Robo Wunderkind möchte sie mehr Kinder für Technologie und technologische Berufe begeistern.

Jury

In einem mehrstufigen Prozess wurden aus einer Vielzahl von interessanten Bewerbern zehn spannende Finalisten ausgewählt, die sich am 30. September unserer hochkarätigen Jury in den Live-Pitches der Jurysitzung präsentierten. Die Gewinner wurden im Rahmen der Preisverleihung am 21. November bekannt gegeben und geehrt.

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Für The Spark 2019 stellten wir erneut eine hochkarätige Jury zusammen, die mit ihrer Expertise die The Spark Gewinner 2019 bei der Jurysitzung auswählten.

Sven Afhüppe

Chefredakteur Handelsblatt

Cornelius Baur

Deutschlandchef McKinsey & Company

Christina Reuter

Mitglied des Aufsichtsrats KION Group AG

Lukas Zanger

COO Magazino & Gewinner The Spark 2018

Christian Schlögel

Chief Digital Officer Körber

Markus Sontheimer

CIO/CDO und Mitglied des Vorstands Schenker AG

Reinhold Achatz

Chief Technology Officer und Head of Corporate Function Technology, Innovation & Sustainability der thyssenkrupp AG

Martin Hofmann

Konzern CIO Volkswagen AG

Prof. dr. dr. Ann-Kristin Achleitner

Wissenschaftliche Co-Direktorin des Center for Entrepreneurial and Financial Studies (CEFS), Technische Universität München

Alena kretzberg

Bereichsvorstand Group Digital Transformation & Strategy Commerzbank AG

Megumi Ikeda

Managing Director Hearst Ventures & General Manager Hearst Ventures

Nominierungskomitee

 

Die Experten für die Nominierungen in 2020 waren:

Prof. Dr. Michael Dowling

Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Universität Regensburg und Vorsitzender des Münchner Kreis

Andrea Rexer

Handelsblatt – Ressortleiterin Unternehmen & Märkte

Prof. Dr. habil. Alois Knoll

Professor TU München, Lehrstuhl für Robotik, Künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme

Niko Mohr

Partner bei McKinsey & Company, Inc.

Uli ERxleben

Founder SMACC & Hypatos

Kontakt

Bei Fragen rund um The Spark 2024 stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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